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Suchbegriff: Donald Trump

US-Finanzminister Scott Bessent deutete an, dass Präsident Trump bereits nächste Woche seine Entscheidung über den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank bekannt geben könnte, wobei noch vier Kandidaten in Betracht kommen. Die Entscheidung fällt inmitten von Trumps Kritik am derzeitigen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell, der die Zinsen nicht schnell genug gesenkt habe, und einer laufenden Untersuchung des Justizministeriums wegen Kostenüberschreitungen beim Renovierungsprojekt des Fed-Hauptsitzes in Washington.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos bietet wichtige Diskussionen über das wirtschaftliche Potenzial der KI, wobei Studien ein bis zu 11 %iges BIP-Wachstum für die Schweiz durch den Einsatz von KI prognostizieren. Zu den wichtigsten Themen gehören Chinas Forderung nach kooperativen Handelsbeziehungen inmitten der Streitigkeiten mit den USA, die Bemühungen der Schweiz um eine Erneuerung der Handelsabkommen mit China und Trumps Ankündigung von Verhandlungen über Grönland, begleitet von Zollandrohungen gegen europäische NATO-Länder. Das Forum betont die multilaterale Zusammenarbeit und befasst sich gleichzeitig mit globalen Konflikten und wirtschaftlichen Herausforderungen.
Der Gouverneur der Bank of England, Andrew Bailey, warnte die britischen Gesetzgeber vor erheblichen Risiken von Marktauswirkungen durch Donald Trumps Handlungen, darunter die Bedrohung der Unabhängigkeit der Federal Reserve und Pläne zur Annexion Grönlands. Bailey äußerte sich besorgt darüber, dass geopolitische Spannungen Auswirkungen auf die Finanzstabilität der britischen Märkte haben könnten, und merkte an, dass die Marktreaktionen zwar bislang verhalten seien, die BoE jedoch weiterhin wachsam gegenüber möglichen Auswirkungen der politischen Risiken in den USA bleibe.
Peter Oppenheimer, Chef-Aktienstratege bei Goldman Sachs, bleibt trotz der Zollandrohungen der Trump-Regierung optimistisch für die Aktienmärkte. Er begründet dies mit den starken wirtschaftlichen Fundamentaldaten, dem anhaltenden Wachstum der Unternehmensgewinne und den Erwartungen einer Deeskalation der Handelsstreitigkeiten. Er spielt die Bedenken hinsichtlich einer KI-Blase herunter, räumt jedoch ein, dass kurzfristig Volatilität und Risiken aufgrund der Marktkonzentration bei großen Technologieunternehmen bestehen könnten.
Auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos kritisierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Zollandrohungen der USA im Zusammenhang mit der Grönland-Krise als „Fehler” und warnte vor einer „gefährlichen Abwärtsspirale”. Sie kündigte europäische Investitionen in Grönland und eine aktualisierte Arktis-Strategie an und betonte die Einheit der EU bei der Reaktion auf die Maßnahmen der USA. Von der Leyen sprach auch über den Ausbau von Handelsabkommen mit dem Mercosur, der Schweiz, Indien und Thailand und schlug Initiativen für europäische Investitionen und bezahlbare Energie vor. Das Forum befasste sich auch mit den Friedensbemühungen im Nahen Osten, an denen die Schweiz beteiligt ist.
Der deutsche Aktienindex DAX fiel um 1,4 % auf 24.600 Punkte, da die Zollandrohungen von US-Präsident Trump gegenüber Grönland für Besorgnis sorgten, obwohl der ZEW-Index für etwas Optimismus sorgte. Der Index hat seit seinem Rekordhoch zu Beginn dieses Jahres fast 1.000 Punkte verloren, wobei auch Verteidigungsaktien wie Rheinmetall und Hensoldt in einem schwachen Marktumfeld nachgaben.
US-Präsident Donald Trump hat die Schweiz eingeladen, dem Gaza-Friedensrat beizutreten. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten prüft derzeit die Einzelheiten und führt Gespräche mit den beteiligten Parteien. Die Schweiz hat sich offen für Friedensinitiativen gezeigt und prüft den Vorschlag sorgfältig. Dabei erinnert sie an ihre frühere Zusage, den von den USA geführten Gaza-Friedensplan durch humanitäre Hilfe, den Aufbau von Institutionen und Maßnahmen zur Stabilisierung der Region zu unterstützen.
Die asiatischen Märkte gaben aufgrund von Befürchtungen eines Handelskrieges, ausgelöst durch US-Zollandrohungen, nach. Der japanische Nikkei fiel um 1,1 %, da die Anleger angesichts der bevorstehenden Wahlen über die übermäßigen Staatsausgaben besorgt waren. Die Renditen japanischer Anleihen erreichten aufgrund von Bedenken hinsichtlich der angespannten öffentlichen Finanzen bei mehreren Laufzeiten Rekordhöhen, während Anleger in Schweizer Franken und Gold Sicherheit suchten.
Die republikanische Senatorin Lisa Murkowski kritisiert die Pläne des ehemaligen Präsidenten Trump, Grönland zu erwerben, und warnt davor, dass diese Situation langjährige Allianzen gefährdet und Vertrauensprobleme mit den NATO-Partnern schafft. Der Artikel diskutiert Murkowskis Bedenken, die sie auf dem Weltwirtschaftsforum geäußert hat, und erwähnt, dass auch andere Republikaner wie Senator Rand Paul Trumps aggressive territoriale Ambitionen kritisieren.
Eine Analyse zeigt, dass Präsident Trump in seiner zweiten Amtszeit eine ungewöhnlich hohe Zahl wohlhabender Personen begnadigt hat, die wegen Finanzdelikten verurteilt worden waren. Mehr als die Hälfte seiner 88 Begnadigungen betrafen Wirtschaftskriminalität wie Geldwäsche und Betrug. Durch die Begnadigungen wurden Strafen und Entschädigungszahlungen in Höhe von fast 300 Millionen Dollar aufgehoben, deutlich mehr als unter früheren Regierungen. Der Artikel untersucht Bedenken hinsichtlich politischer Einflussnahme, den Begnadigungsprüfungsprozess und Vergleiche mit den Begnadigungspraktiken der Regierungen Obama und Biden.

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